Neue Kurse
Ausbildungskurse 2013 und 2014
Ausbildungskurs Köln
in Kooperation mit dem LVR und der Universität Köln
1. Modul: 10.05. – 12.05.2013
2. Modul: 06.07. – 07.07.2013
3. Modul: 14.09. – 15.09.2013
4. Modul: 12.10. – 13.10.2013
5. Modul: 30.11. – 01.12.2013
6. Modul: 17.01. – 19.01.2014
Ausbildungskurs Essen/Dortmund (auch HAN-Studenten/innen) 1
In Kooperation mit der Fachhochschule Han/Nijmegen und der RAA Hauptstelle Essen.
1. Modul: 15.07. – 16.07.2013
2. Modul: 09.09. – 10.09.2013
3. Modul: 07.10. – 08.10.2013
4. Modul: 04.11. – 05.11.2013
5. Modul: 09.12. – 11.12.2013
6. Modul: 13.01. – 15.01.2014
Ausbildungskurs Essen/Dortmund (auch HAN-Studenten/innen) 2
In Kooperation mit der Fachhochschule HAN/Nijmegen und der RAA Hauptstelle Essen.
1. Modul: 10.02. – 11.02.2014
2. Modul: 10.03. – 11.03.2014
3. Modul: 14.04. – 15.04.2014
4. Modul: 12.05. – 13.05.2014
5. Modul: 15.06. – 17.06.2014
6. Modul: 07.07. – 09.07.2014
Ausbildungskurs Cottbus
In Kooperation mit der Hauptstelle RAA und Friedensrichter Cottbus
1. Modul : 30.09.-01.10.13
2. Modul : 21.10.-22.10.13
3. Modul: 18.11.-19.11.13
4. Modul: 02.12.-03.12.13
5. Modul: 27.01.-28.01.14
6. Modul: 24.02.-25.02.14
7. Modul: 24.03.-25.03.14
Systemische Gewaltprävention
Das Thema Gewalt und die Frage nach Methoden im Umgang mit verhaltensoriginellen Menschen, die Grenzen überschreiten und Macht ausüben, ist nicht neu .
Der Schrei nach härteren Sanktionen, im Umgang mit gewaltbereiten Jugendlichen, ist schnell gebrüllt und die Volksseele ist besänftigt, wenn RTL oder andere Privatsender, Ex-Türsteher oder selbst ernannte “ Anti-Aggressions-Trainer“, ohne angemessene Ausbildung vor die Kamera stellen, um den “Früchtchen“ vor laufender Kamera Benehmen beizubringen. Die benutzten Jugendlichen, werden hierbei genauso zu Opfer, wie der Zuschauer, der zum unreflektierten, voyeuristischen Gaffer degradiert wird und sich ergötzt am Szenario, welches den Ethikrat der Rundfunkanstalten eigentlich zum akuten Handeln einladen müsste. Bei genauerem Hinsehen benehmen sich die selbsternannte“ Trainer“ nicht besser, als das zu erreichende Klientel.
Ist das wirklich schon alles? Auch in Zeiten angestrengter Finanzlagen und hochverschuldeter Kommunen kann das nicht alles sein. Wie ratlos und überfordert Eltern und manchmal auch Jugendhilfeeinrichtungen sind, zeigen die fast täglichen Hilferufe auf dem Anrufbeantworter meines Büros. Ein bis zweimal die Woche werde ich angefragt, ob ich nicht einen Platz für einen frechen, meist kleinen Jungen oder pubertierenden Jugendlichen habe, der mal ein Training bräucht. Siebzig Prozent der Anrufe kommen von Jugendhilfeanbietern, die ratlos sind und nicht mehr weiter wissen. Wenn ich genauer nachfrage kommt meist folgendes: „Der Pierre hat gerade eine schwierige Phase, weil die Eltern sich trennen. Er braucht mal ein Training um die Wut rauszulassen.“ Manchmal kommt auch: „ Seit der Robert bei uns in der Jugendwohngruppe ist, benimmt er sich unkontrolliert und ohne Hemmungen. Kann der mal so ein Anti-Aggressions-Training machen?“ Es scheint immer noch weitverbreiteter Irrglaube, dass ein jahrelang erlerntes Verhalten eben mal so weg zu trainieren ist. Eine wichtige Frage die sich mir immer stellt ist: Warum arbeitet nur der Jugendliche als Symptomträger ,und nicht das Umfeld?
Deshalb lege ich in meinen Zertifikatskursen großen Wert darauf, nicht einfach nur Trainings anzubieten, sondern einen anderen Weg zu gehen. Den systemischen Weg.
Das systemische Anti-Gewalt-Training SAGT®
Am Beispiel Schule wird die präventive Trainingsform besonders deutlich. Die Schule als Lehranstalt ist gleichermaßen funktionales, wie soziales System und erleidet durch diese Verkopplung eine strukturelle Labilität. Das funktionale System Schule mit Ausleseprinzip und Schulordnung, folgt anderen Gesetzmäßigkeiten als das soziale System mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Herkunftsmilieus, die ihre Normen und Werte und ihre jugendtypischen Verhaltensweisen und Persönlichkeitseigenschaften mitbringen. In vielen Schulen spielt das funktionale System eine dominierende Rolle und in der Schulplanung wird das soziale System nur angerissen, in der Hoffnung, dass sich das Soziale dem Funktionalen anpasst. An diesem neuralgischen Punkt kommt es zu Schwierigkeiten. Schule , Elternhaus und Schüler sind nicht so gut vernetzt, dass es zu einem konstruktiven Synergieeffekt kommen kann. Resultat sind oft überforderte Lehrer, verhaltensoriginelle Schüler und ratlose Eltern.
Im präventiven Anti-Gewalt-Training® ist das ganze System angesprochen. Verhaltenstrainings finden immer im Klassenverband statt, dauern ab 20 Stunden und finden nur statt, wenn ein Klassenlehrer das Training begleitet und nach der Durchführung dann weiter vollzieht. Das Training findet nur statt, wenn die Klasse einverstanden ist und einen Arbeitsauftrag formuliert. Zusätzlich werden die Eltern nicht nur informiert , sondern ebenfalls ins Training einbezogen. Hierfür wurde extra das unschlagbar Elterntraining® entwickelt, welches die Erziehungskompetenz multikultureller Eltern unterstützen kann. Nicht zum Schluss werden ebenfalls die Lehrer fortgebildet, damit der Geist des Verhaltenstrainings auch hier greifen kann. Die Gewissheit, dass Kinder einen institutionellen Ordnungsrahmen benötigen, damit sie sich orientieren können, lädt die Lehrerschaft ein , diesen zu überprüfen und gegebenenfalls zu verändern, damit Regeln klar sind, die Beziehung stimmt und Ausgrenzung , wie Mobbing, etc. keinen Raum hat. Dieses Einbetten sorgt dafür, dass Gewaltprävention nicht wahrgenommen wird, als Zwischenspiel mit externen Trainern, die als“ Flying Doctors“ das Gewaltproblem lösen und dann spurlos verschwinden. Meiner Einschätzung nach kann Gewaltprävention nur dann so genannt werden, wenn eine Trainingsform unter gleichen Voraussetzungen und Bedingungen mindestens drei Mal durchgeführt und dann in den Alltag etabliert wird.
Das klassische systemische Anti-Gewalt-Training SAGT® baut auf Tutoren und Unterstützer, die die Trainingsteilnehmer durch das ganze Training begleiten. Das können ehrenamtliche ehemalige Pädagogen oder andere motivierte Mitwirkende sein. Die Themen : Sucht, Schulden, Jobcoaching werden durch externe Profis der durchführenden Kommune bei Bedarf bearbeitet. Das bedeutet, dass bereits in der Vorbereitung des Trainings ressourcenunterstützende Maßnahmen und Stellen kontaktiert werden, um die Trainingsteilnehmer zu begleiten. Die Teilnehmer können also schon während des Trainings mit ihren Themenbereichen beginnen, bisherige Unwegbarkeiten bearbeiten und somit zum eigenen Stressabbau beitragen. Tutoren begleiten während des Trainings und helfen in der Nachbetreuung oder in der Suche nach weiteren Unterstützungen (Casemanagement) Vorrangige Unterstützer sind konstruktive und motivierte Familienmitglieder.
In den Ausbildungskursen zum systemischen Anti-Gewalt-Trainer SAGT® und Deeskalations-Trainer liegt ein Schwerpunkt der Arbeit in der Selbsterfahrung und Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Neben den klassischen Methoden aus der Gestalttherapie, der provokativen Therapie , der Erlebnispädagogik und Aspekten der Verhaltenstherapie finden viele Tools aus der systemischen Beratung Einzug. Großen Wert wird auf die Ressourcenorientierung und das Wachstum der TN gelegt. Wir arbeiten mit der Gewissheit, dass die Trainingsteilnehmer die Lösung ihrer Probleme in sich tragen und wir sie nur unterstützen können, den fürsie richtigen Weg zu finden.
Mülheim an der Ruhr, Andreas Sandvoß
Bild und Tonaufnahmen zur besseren Visualisierung
Innerhalb der Ausbildungen/Fortbildungen haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass neben dem Ausprobieren der praktischen Methoden, auch die theoretische Auseinandersetzung mit der Materie einen großen Stellenwert einnimmt. Deshalb werden wir jetzt verstärkt mit kurzen Audiobeiträgen oder Podcasts arbeiten, die zusammengestellt durchaus Hörbuchcharacter haben werden. Diese Beiträge prägen sich manchmal leichter ein, als lange Fachbeiträge, die natürlich zusätzlich gelesen werden sollen.
Gute Erfahrungen haben wir auch mit der Nutzung von Video und Fotobeiträgen gemacht, die besonders im Deeskalationsbereich wichtige Hinweise auf Körpersprache und frühzeitige Gefahrenerkennung geben können.
August 2012 Andreas Sandvoß
Zentrum für Konfrontative Pädagogik stellt sich der Qualitätsanalyse
Die Sommerpause neigt sich langsam dem Ende. Nach den Sommerferien werden wieder unterschiedlichste Institutionen und Einzelpersonen auf das Angebot des Zentrums zurückgreifen.
Damit die Qualität der Arbeit im Hinblick auf Zertifikatskurse, sowie Fortbildungsangebote weiterhin hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird, unterzieht sich das Zentrum und seine Mitarbeiter/innen einer unabhängigen Qualitätsanalyse. Diese Analyse dient der eigenen Standortbestimmung und mündet nach der Prüfung in einem Qualitätssiegel, welches die Standards für Weiterbilder festschreibt und nach bestandener Prüfung für zwei Jahre attestiert.
August 2012 Andreas Sandvoß
Neuer Ausbildungskurs in Essen ab November 2012
Nachdem die Nachfrage nach systemischem Anti-Gewalt-Training(R)/Deeskalations-Training immer größer wird, sind die Zertifikatskurse sehr schnell ausgebucht. Der Kölner-Kurs ab Juli ist bereits komplett ausgebucht. Der Dortmunder Ausbildungskurs mit dem neuen Kooperationspartner CJD ist ebenfalls gut gefüllt gestartet.
Aufgrund der großen Nachfrage wird es noch in diesem Jahr einen weiteren Kurs in Essen, aber auch in der Schweiz geben. Der Essener Kurs startet am 17.11.12 und 18.11.12 mit einem Kompaktwochenende. Auch hier sind wieder externe Referenten/innen gebucht, die zu besonderen Themenschwerpunkten dozieren. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
- 17.11 und 18.11.12 Essen/Dortmund
- 12.01 und 13.01.13 Essen
- 23.02 und 24.02.13 Essen
- 13.04 und 14.04.13 Essen
- 25.05 und 26.05.13 Essen
- 15.06 und 16.06.13 Essen
- 19.07-21.07.13 Essen/Dortmund
Die Termine für den Schweizer Kurs werden in Kürze bekannt gegeben.
Erstes Netzwerktreffen in Bonn
Das Zentrum für Konfrontative Pädagogik und Krämer-Trainings hatten zum ersten großen Netzwerktreffen interessierter und selbst ausgebildeter Anti-Gewalt und Deeskalations-TrainerInnen geladen. Dem Ruf waren knapp 50 TrainerInnen gefolgt und der Austausch und Vernetzungsgedanke konnte rege umgesetzt werden.
Neben den Neuerungen in der Erweiterung der Trainingsformen wurde nochmals besonders auf die Qualitätsstandards hingewiesen. Verhaltensoriginelle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, haben einen Anspruch auf qualifizierte Pädagogen, Psychologen, Verhaltenstrainer, denn nur mit Beziehung und Mehrebenenprogrammen können diese Menschen adäquat erreicht werden. Damit die Qualifizierung der zertifizierten Anti-Gewalt und Deeskalations-TrainerInnen nach der Ausbildung nicht beendet ist, werden weitere Zusatzmodule im Laufe des Jahres angeboten. Hierzu zählen:
- Zusatzqualifikation Niedrigseilelemente: Eine Qualifikation mit Zertifikat. An drei Tagen lernen die Teilnehmer den Bau und die Sicherung von Niedrigseilelementen mit Materialien aus dem Industriebedarf/Baumarkt. Die Ausbildung findet in Roes statt. (13.04-15.04.12) Die Teinehmerzahl ist begrenzt. Anmelden können sich vorrangig von Sandvoß und Krämer ausgebildete Trainer/innen.
- Zusatzqualifikation Deeskalations-Training: Hier werden in zwei Tagen konstruktive Deeskalationstechniken geübt und Umgesetzt. Der Schwerpunkt liegt hier auf der frühzeitigen Erkennung von Konfliktlagen, der rhetorischen, teamorientierten ,körperlichen Deeskalation, sowie der Selbstverteidigung in Notfallsituationen. Gearbeitet wird mit Videofeedback.
- Zusatzqualifikation sytemische Interventionen: Eine Qualifikation mit Zertifikat des Instituts für systemische Gewaltprävention und Qualifizierung(C)
Ausbildungskurse nun auch in der Schweiz
Ab Spätsommer/Herbst finden nun auch Ausbildungskurse in systemischem Anti-Gewalt(R) und Deeskalationstraining in der Schweiz statt. In Kooperation mit einem schweizer Internat, werden hier nun auch Trainer/innen qualifiziert. Das Ausbildungsangebot ist auch gut geignet für Menschen, die mal ihr berufliches Umfeld verlassen wollen, um den Alltagsstress gegen Berge und Kräuterwiesen einzutauschen. Geplant sind verlängerte Blöcke, damit sich eine Anreise lohnt.
Der Zertifikatskurs wird vom Institut für systemische Gewaltprävention und Qualifizierung durchgeführt. Die Teilnehmer/innen erhalten nach bestandenem Kolloquium das Qualitätssiegel für nachhaltige sytemische Gewaltprävention für ihre Zertifikate .
Erstes Netzwerktreffen für ausgebildete Anti-Gewalt-Trainer/innen in Bonn
Auf vielfachen Wunsch findet das erste Netzwerktreffen für ausgebildete systemische Anti-Gewalt(C)/ Anti-Gewalt und Deeskalation/ und reine Anti-Gewalt-Trainer/innen statt.
Der Termin ist der 02.03.12 in der Familienbildungsstätte Bonn.Wir starten pünktlich um 17.00 Uhr. Anmeldungen sind nur unter info@agt-ausbildung.de möglich.
Neben dem gemeinsamen Austausch sollen hier neue Strömungen, qualitative Weiterentwicklungen,sowie Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen werden. Gleichzeitig haben die TN die Möglichkeiten sich untereinander auszutauschen, zu vernetzen und Jobangebote zu verteilen. Den beiden Trainern Andreas Sandvoß und Ulrich Krämer ist daran gelegen nicht nur die Methoden der konfrontativen Pädagogik weiterzuentwickeln, sondern auch neue Strömungen, wie das systemische Anti-Gewalt(C) und Deeskalations-Training, sowie den Kondrontativen Stil Konst(C) zu vermitteln. Das Ziel ist die Qualifizierung der TN und somit die Verbesserung der gewaltpräventiven Arbeit im Sinne der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die ein Recht auf konstruktive und wachstumsorientierte Pädagogik haben.
Institut für systemische Gewaltprävention und Qualifizierung im November 2011 gegründet
Nach einem halben Jahr Vorbereitung ist es nun geschafft. Das Institut ist gegründet und unterstützt die Umsetzung des systemischen Ansatzes in allen Bereichen der Gewaltprävention. Neben regelmäßigen Qualifizierungen in den Bereichen:
- Deeskalationstechniken (kommunikativ und körperlich)
- Cybermobbing und neue Medien
- Umgang mit schwierigen Menschen in Beruf und Weiterbildung/ Widerstand als Motivation
- Erlebnispädagogische Tools für die effektive Arbeit in Gruppen
- Systemische Methoden für die effektive Arbeit in Gruppen
bieten die Kollegen/innen des Instituts für systemische Gewaltprävention und Qualifizierung unterschiedlichste Trainingsformen an. Sie kommen aus den Arbeitsbereichen: Psychologie/Psychotherapie, Polizei, Schule, JVA, Jugendgerichtshilfe und haben eins gemeinsam: Sie freuen sich mit mir auf die Arbeit mit Ihnen……
In den nächsten Wochen wird die Webseite Online gestellt und Sie können auf die Kompetenz des Instituts zugreifen. Wir arbeiten transparent, nur mit Mehrebenenprogrammen, konfrontativ und wachstumsorientiert. Der systemische Ansatz ist Standard unserer Arbeit………
Allen Interessenten wünschen wir einen gesunden und glücklichen Start ins Jahr 2012.
Neue Ausbildungskurse in systemischem Anti-Gewalt-Training(C) und Deeskalations-Training
Nach dem sehr erfogreichen Start des Ausbildungskurses in Essen, mit Teilnehmern/innen aus ganz Deutschland und der Schweiz, stehen nun die neuen Termine für 2012 fest.
Ausbildungsgruppe Marburg: Start 26.03 und 27.03.12 (noch Plätze frei)
Ausbildungsgruppe Köln, in Kooperation mit der Universität Köln und dem Landschaftsverband Rheinland: Start 06-08.07.12 (noch Plätze frei)
Ausbildungsgruppe Dortmund: Start 21.05 und 22.05.12 (noch Plätze frei)
Zusätzlich zu den Inhalten der Trainingsform, werden kontinuierliche Updateveranstaltungen angeboten, die es den Trainer/innen ermöglichen sollen, sich weiter zu qualifizieren . In Planung sind mehrtägige Indoorveranstaltungen zu den Themen: Erlebnispädagogik mit Zertifikat, Deeskalations-Training, sowie systemische Interventionen.
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