konfrontativ

wertschätzend

lösungsorientiert

systemisch

empathisch

strukturiert

ressourcenorientiert

Zentrum für Konfrontative Pädagogik

Konfrontation (von lateinisch confrontatio: „Gegenüberstellung“) ist eine Gegenüberstellung von sich gegenseitig störenden und vorerst unvereinbaren Meinungen. Sie eröffnet einen Konflikt und beschreibt die Meinungen durch Positionen der Kontrahenten mit dem Ziel diesen zur Lösung durch Annäherung einzelner Positionen zu bewegen (Quelle: Konfrontation – Wikipedia) Die persönliche und intensive Arbeit mit „verhaltensoffensiven Menschen“ ist seit vielen Jahren einer der wesentlichen Merkmale unserer pädagogischen Arbeit. Nicht der“ Tanz um das Problem“, sondern die Umsetzung von Veränderungsprozessen sind unser Ziel. Wir begegnen unseren Teilnehmern auf Augenhöhe und sehen unsere Aufgabe im Erkennen und Aktivieren von Ressourcen. Dabei vertreten wir eine professionelle, wertschätzende und partizipative Grundhaltung Menschen gegenüber. Unsere Hauptziele sind : Handlungssicherheit erlangen-bewahren-zurückgewinnen und das besonders in pädagogisch/heilpädagoschen Grenzsituationen. Wir verstehen den Umgang mit Menschen, gerade auch im Inklusionsbereich, als Auftrag, zur Entwicklung und Vertiefung von Kompetenzen, zur professionellen und wertschätzenden Gestaltung von gelingendem und tragfähigem Zusammenleben. Und …. kann Pädagogik überhaupt nicht konfrontativ sein?


Für die erfolgreiche Teilnahme am Zertifikatskurs ist die Grundlage eine pädagogische oder therapeutische Ausbildung, sowie die Möglichkeit der Umsetzung der Ausbildungsinhalte in der beruflichen Praxis.

Aufgrund der hohen Nachfrage sind viele Termine für 2015 ausgebucht. Ausbildungskurse ab 2016 auf einen Blick erhalten Sie hier

Die Studenten der HAN setzen im Rahmen ihres Studiums einen sogenannten Minor um. Durch die Erweiterung oder Vertiefung ihrer Berufskompetenzen werden hierfür 15 ECTS-Punkte vergeben.

Den aktuellen Rahmenplan finden Sie hier.

R

wertschätzend

Wir sind wertschätzend im Umgang mit Menschen in schwierigen Lebenslagen. Wir schätzen den Menschen und bearbeiten destruktive Verhaltensweisen. Wir betrachten Opfer wie Täter mit einem humanistischen Weltbild und sehen die Täterarbeit als besten zukünftigen Opferschutz.
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konfrontativ

Neben der Konfrontation der Grenzverletzungen heben wir die Ressourcen hervor und helfen bei Überwindung von Selbstwertproblematiken.
N

lösungsorientiert

Nicht der Tanz um das Problem, sondern Querdenkerei und Motivation auf dem Weg zur Lösung ist unsere Devise. Hierbei gehen wir manchmal ungewöhnliche Wege.
Unsere Ziele Wir vermitteln nur valide Methodik und Didaktik aus der Praxis für die Praxis, weil wir daran interessiert sind, Sie so praktisch wie möglich auf die Arbeit mit verhaltensoffensiven Menschen vorzubereiten. Wir laden Sie auf eine Reise in die Querdenkerei ein.  
Ihr Mehrwert Sie investieren Zeit und Motivation und erhalten umsetzbare Konzepte, wertschätzende Tools, neue  Blickwinkel, Konfliktlösemodelle und Ausbildungsleiter, die mit Leib und Seele die Ausbildungskurse zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
Warum es gut sein kann, Menschen die sich schlecht benehmen, trotzdem gut zu behandeln? Eine Frage, der wir uns, ganz im Sinn von Virginia Sartir, täglich stellen. Sie erkennen – wir verbinden angemessene Konfrontation mit Wertschätzung und arbeiten immer im Hinblick auf Wachstum und Ressourcen.
Andreas Sandvoß, Leiter des Zentrums für konfrontative Pädagogik, Diplom Sozialpädagoge, systemischer Berater, Social Entrepreneur. 20 Jahre Berufserfahrung in den Bereichen Erwachsenenbildung, Konfliktlösungen im Umgang mit verhaltensoffensiven Menschen, Beratung-Training und Ausbildung von Menschen in Behörden, Institutionen und Einrichtungen der Jugend/Altenhilfe-Psychiatrie-JVA, etc. Der wertschätzende Umgang mit Menschen in besonderen Lebenslagen ist mir ein Anliegen. Bei mir lernen sie sich erst selbst kennen, bevor Sie bereit sind, die Welt zu verändern. Praktisch beeinflusst mich die Haltung von Virginia Satir, die Handlungsfähigkeit und die besondere Art von Frank Farrelly und Keith Johnstone, die ich in meiner Ausbildung zur provokativen Therapie kennen lernen durfte. Mich beeinflusst der Buddhismus, die Liebe zu meiner Frau und meinen Kindern, sowie Sport und Entspannung, als eine Quelle für Inspiration und Energie. SAGT - Andreas Sandvoss

Andreas Sandvoss, SAGT

Mein Name ist Nicole Jeanette Mura, ich bin Dipl. Musikpädagogin und Pädagogin für improvisiertes Schauspiel. Nach zahlreichen Weiterbildungen im Bereich des Improvisationstheaters im In- und Ausland (u.a. bei Keith Johnstone, Erfinder des Theatersports) und eigenen, regelmäßigen Auftritten auf Improbühnen gründete ich 2012 die Improschule CreaSponta. Neben freien Kursen und Workshops für jedermann biete ich Seminare zum Thema „Angewandte Improvisation“ für Schulen, Firmen und Unternehmen an. McKinsey & Company, Mars GmbH, Motel One u.a. zählen zu meinen Kunden genau wie Menschen, die selbst unterrichten, beraten und dozieren. In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit Yoga, Musik (ich singe gern und viel) und liebe die asiatische Küche. Ich freue mich sehr darauf, im kommenden Jahr mit Andreas zusammen Impro als Ausbildung anzubieten. Nicole Jeanette Mura

Freie Mitarbeiterin, SAGT

„It always seems impossible until it´s done (Nelson Mandela)   Giuseppina Cagna geb. am 25.07.81 Diplom Sozialarbeiterin/ Sozialpädagogin  EFH Bochum 2007 Einstieg ins Berufsleben als Schulsozialarbeiterin Seit 2008 Jugendgerichtshilfe / Jugendamt

  • Anti-Gewalt und Deeskalationstrainerin
  • Fachcoach Mobbing
  • MOVE -Motivierende  Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen
  • DoKi- Dialog Orientierte Körperliche Intervention nach Escalera
  • Improtheater
  • Beginnende Ausbildung zur Tanzpädagogin

Hobbys:
Yoga, Gesang, Bandauftritte, Laufen

Giuseppina Cagna

Freie Mitarbeiterin, SAGT

Master in Ökonomie, Postmaster Changemanagement, Postmaster Lehrmediation and Systemdesign, Postmaster Conflict Resolutions……..

Alex Lanz bearbeitet komplexe Sachverhalte auch unter schwierigsten Bedingungen auf eine positive Art und Weise. Mit seiner konfrontierend wertschätzenden Haltung erzielt er in kürzester Zeit Öffnungen, die einen Durchbruch bestehender Barrieren möglich machen. Gerne erzielt er auch für Sie einen Durchbruch bei festgefahrenen Veränderungen, Projekten und Verhandlungen. Oder bei Zusammenarbeiten, die mühselig verlaufen, komplex sind, Ziele nicht erreichen, unter Druck stehen und von wiederkehrenden Konflikten beeinträchtigt werden.

Alex Lanz

Freier Mitarbeiter, SAGT

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SAGT® hat bisher an den angezeigten Standorten Seminare zu den Themen Anti-Gewalt-Training, Deeskalations-Management und Cyber-Mobbing durchgeführt. Sie können sich hier die aktuelle Seminarübersicht ansehen und downloaden, um Ihr Seminar zu planen oder einen Ausbildungsplan zu erstellen.

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