Telefonische Anmeldung und Information

Diplom Sozialpädagoge - Andreas Sandvoß
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Neues Ausbildungskonzept SAGT

Neues Ausbildungskonzept SAGT wird vorgestellt - Informationsflyer online zum Download.
Termine auf der Seite "Ausbildungskurse"

Ausbildungskurs Fachcoach Mobbingprävention/Intervention FMPI(R) zum dritten Mal erfolgreich beendet

Zum dritten Mal wurden Pädagogen/innen aus ganz Deutschland zum Fachcoach für Mobbingprävention/Intervention FMPI(R) ausgebildet. Den Rahmen boten die wirklich guten Räumlichkeiten der katholischen Familienbildungsstätte Bonn. Ganz viel Praxis, untermalt mit theoretischen Beiträgen und Filmsequenzen, machten diese Zusatzqualifikation mit Zertifikat für 26 TN zu einem kurzweiligen, aber hoch dynamischen Modul mit Langzeitwirkung. Neben der Beratung von Organisationen, Schulen, Einrichtungen, etc. stand die praktische Beratung, auch mit unmotivierten Teilnehmern, im Mittelpunkt dieser Ausbildung. Zahlreiches Arbeitsmaterial,incl Videosequenzen, etc. machen die praktische, strukturierte Arbeit nun leicht. Vielen Dank für eure Motivation und die intensiven Arbeitsergebnisse.

Der nächste Kurs ist bereits terminiert. Er findet statt vom 14.-16.08.14 in Bonn. Es sind noch 4 Plätze frei.

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Neue Ausbildungstermine 2014/15- Anti-Gewalt-Training und Systemisches Anti-Gewalt-Training SAGT(R)-

2014-Bonn AGT-Ausbildung-neu

Ausbildung Anti-Gewalt-Training und Deeskalations-Training /Familienbildungsstätte Bonn

 02.05. – 04.05.14
 20.06. – 22.06.14
 05.09. – 07.09.14
 21.11. – 23.11.14
06.02-08.02.15



Ausbildungskurse Systemisches Anti-Gewalt-Training SAGT(R) und Deeskalations-Training
Ausbildungsinfos finden Sie unter www.konfrontativepaedagogik.de /Ausbildungskurse

Köln

LVR in Kooperation mit der Universität Köln

04.07.2014 – 06.07.2014
22.08.2014 – 23.08.2014
26.09.2014 – 27.09.2014
24.10.2014 – 25.10.2014
28.11.2014 – 29.11.2014
16.01.2015 – 18.01.2015

Cottbus

in Kooperation mit Friedensrichter Cottbus

19.05.2014 – 20.05.2014
23.05.2014 – 24.05.2014
23.06.2014 – 24.06.2014
08.09.2014 – 09.09.2014
13.10.2014 – 14.10.2014
10.11.2014 – 11.11.2014
19.01.2015 – 20.01.201

Bochum

in Kooperation mit der Ruhr Akademie und Alex Lanz

29.08.2014 – 30.08.2014
12.09.2014 – 13.09.2014
31.10.2014 – 01.11.2014
12.12.2014 – 13.12.2014
23.01.2015 – 23.01.2015
20.02.2015 – 21.02.2015
06.03.2015 – 07.03.2015

28 Pädagogen/innen aus Wuppertal zu Fachcoaches für Mobbingprävention/Intervention FMPI(R) ausgebildet

SAM_044028 Pädagogen aus ganz Wuppertal haben sich in einer dreitägigen Fortbildung zum Fachcoach für Möbbingprävention/ Intervention ausbilden lassen. Die sehr praktische Ausbildung war die Ergänzung zum Fachcoach für Konfliktmanagement Jugendhilfe/Schule FKJS(R) , deren Sinn es war, die Teilnehmer/innen in ihrem beruflichen Alltag zu stärken.Die Zertifikatsinhaber/innen sind nun in der Lage Mobbing zu erkennen, zu bearbeiten und Mobbing vorzubeugen. Die Ausbildungsteilnehmer/innen gehen nun als Multiplikatoren und Fachleute für diesen Bereich zurück in ihre Schulen und Einrichtungen. Neben Anti-Gewalt-Trainings, gehört auch die gewaltpräventive Beratung von Schulen und Einrichtungen zu ihren neuen Arbeitsfeldern.

 

DVWO Gütesiegel für geprüfte und ausgezeichnete Qualität in der Weiterbildung für das Zentrum für Konfrontative Pädagogik

DVWO Zertifizierung von Bildungsdienstleistern

Verleihung des DVWO Qualitäts-Siegel auf der Didacta

Ein ganzer Tag war auf der Didacta Bildungsmesse dem DVWO Qualitäts-Siegel gewidmet  – einem Zertifizierungsverfahren, mit dem die zwölf DVWO Mitgliedsorganisationen einen wissenschaftlich anerkannten  bundesweiten Qualitätsstandard für die Weiterbildung etabliert haben.

Die Keynote hielt Alfred Töpper, Geschäftsführer der QBB Qualitätsgesellschaft Bildung & Beratung mbH und  seit Jahren gefragter Experte  in bildungspolitischen und wissenschaftlichen Projekten rund um die Qualität in der Weiterbildung.  Sein Thema: Einflussfaktoren von Qualitätsmanagementsystemen auf die Qualität der Weiterbildung.  Ganz spezifisch ging es  weiter mit Informationen rund um das Qualitäts- und Zertifizierungsverfahren mit  Michael Steig,  Vizepräsident Qualität im DVWO und Melanie Eckart, stv. Leiterin der Fachkommission Qualität. Wie Weiterbildungsverbände  und Bildungsanbieter das DVWO Qualitäts-Siegel in ihrer praktischen Arbeit erfolgreich einsetzten, darüber informierten die Forumsbeiträge am Nachmittag.

Abschluss und Höhepunkt dieses Tages  war die Ehrung derjenigen, die den Zertifizierungsprozess aktuell  erfolgreich durchlaufen  haben und die Vergabe der Zertifikate.

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Strahlende Gesichter auf der Didacta Bildungsmesse bei allen Teilnehmern, die ein Qualitätsmanagementsystem gemäß den Richtlinien des DVWO Qualitäts-Siegels erfolgreich eingeführt haben und nun berechtigt sind, das DVWO Qualitäts-Siegel für geprüfte und ausgezeichnete Fach-Qualität in der Weiterbildung zu führen.

Gewaltprävention in der Schule

Der erste Lehrstuhlinhaber der Pädagogik, Johann -Christian Trapp beschrieb 1780 in Halle noch : Erziehung ist Bildung des Menschen zur Glückseligkeit.

Langfristig wurde das Glück offensichtlich vertrieben, nachdem die Vermessung von Lehrer- und Schülerfähigkeiten in der Pisastudie ihren Höhepunkt fand.

In zahlreichen Fortbildung mit Lehrern treffe ich regelmäßig auf motivierte Pädagogen, die sich der Lernwerkstatt Schule stellen wollen. Hier ist Kooperation angezeigt, damit aus der Lernwerkstatt wieder eine Schule entwickelt werden kann, die den Ansprüchen für Inklusion entspricht und nicht zu einer zusätzlichen Schwächung beiträgt, in dem das funktionale System Schule, mit dem sozialen System Schule nicht Schritt  hält…….

Wie kann Gewaltprävention an der Schule aussehen, wenn sie von allen Seiten ernst genommen wird ?

Wie können wir es gemeinsam schaffen, genug Energie und Leidenschaft zu mobilisieren, damit wir zusammen Sachzwänge überwinden und somit eine Schulentwicklung möglich machen, die den Bildern der von allen ersehnten Schule der Zukunft entsprechen?

primaer_sekundaermobbing_vernetzungvgl. Werner Ebner, Mobbing in Schulen.

Fachcoach Mobbingprävention/intervention

Antigewalt - Cyber Mobbing

 

Die erste Ausbildungsgruppe, mit 23 Teilnehmern/innen aus ganz Deutschland und Luxenburg, haben nach drei informativen und spannenden Ausbildungstagen ihr Zertifikat zum Fachcoach Mobbingprävention/ -intervention erhalten.

Alle waren sich einig: Das war wieder eine gute Erweiterung der eigenen Kompetenz für die erfolgreiche Arbeit im Bereich Gewaltprävention.

Der Zertifikatskurs wird auch im nächsten Jahr wieder angeboten. Einrichtungen können diesen Kurs aber auch für eine interne Schulung buchen. No-blame approach, sowie die Farsta-Methode waren neben Cybermobbing nur drei der Themen, die ausprobiert wurden.

Alle Teilnehmer/innen erhielten umfangreiches Infomaterialzur Unterstützung der eigenen Beratungen und Trainings.

Neue Kurse

Ausbildungskurse 2013 und 2014

Ausbildungskurs Köln
in Kooperation mit dem LVR und der Universität Köln

1. Modul: 10.05. – 12.05.2013
2. Modul: 06.07. – 07.07.2013
3. Modul: 14.09. – 15.09.2013
4. Modul: 12.10. – 13.10.2013
5. Modul: 30.11. – 01.12.2013
6. Modul: 17.01. – 19.01.2014

 

Ausbildungskurs Essen/Dortmund (auch HAN-Studenten/innen) 1

In Kooperation mit der Fachhochschule Han/Nijmegen und der RAA Hauptstelle Essen.

1. Modul:  15.07. – 16.07.2013
2. Modul:  09.09. – 10.09.2013
3. Modul:  07.10. – 08.10.2013
4. Modul:  04.11. – 05.11.2013
5. Modul:  09.12. – 11.12.2013
6. Modul:  13.01. – 15.01.2014

 

Ausbildungskurs Essen/Dortmund (auch HAN-Studenten/innen) 2

In Kooperation mit der Fachhochschule HAN/Nijmegen und der RAA Hauptstelle Essen.

1. Modul:  10.02. – 11.02.2014
2. Modul:  10.03. – 11.03.2014
3. Modul:  14.04. – 15.04.2014
4. Modul:  12.05. – 13.05.2014
5. Modul:  15.06. – 17.06.2014
6. Modul:  07.07. – 09.07.2014

 

Ausbildungskurs Cottbus

In Kooperation mit der Hauptstelle RAA und Friedensrichter Cottbus

1. Modul : 01.10-02.10.13
2. Modul : 21.10.-22.10.13
3. Modul: 18.11.-19.11.13
4. Modul: 02.12.-03.12.13
5. Modul: 29.01-30.01.14
6. Modul: 24.02.-25.02.14
7. Modul: 24.03.-25.03.14

 

 

Systemische Gewaltprävention

Das Thema Gewalt und die Frage nach Methoden im Umgang mit verhaltensoriginellen Menschen, die Grenzen überschreiten und Macht ausüben, ist nicht neu .

Der Schrei nach härteren Sanktionen, im Umgang mit gewaltbereiten Jugendlichen, ist schnell gebrüllt und die Volksseele ist besänftigt, wenn RTL oder andere Privatsender, Ex-Türsteher oder selbst ernannte “ Anti-Aggressions-Trainer“, ohne angemessene Ausbildung vor die Kamera stellen, um den “Früchtchen“ vor laufender Kamera Benehmen beizubringen. Die benutzten Jugendlichen, werden hierbei genauso zu Opfer, wie der Zuschauer, der zum unreflektierten, voyeuristischen Gaffer degradiert wird und sich ergötzt am Szenario, welches den Ethikrat der Rundfunkanstalten eigentlich zum akuten Handeln einladen müsste. Bei genauerem Hinsehen benehmen sich die selbsternannte“ Trainer“ nicht besser, als das zu erreichende Klientel.

Ist das wirklich  schon alles? Auch in Zeiten angestrengter Finanzlagen und hochverschuldeter Kommunen kann das nicht alles sein. Wie ratlos und überfordert Eltern und manchmal auch Jugendhilfeeinrichtungen sind, zeigen die fast täglichen Hilferufe auf dem Anrufbeantworter meines Büros. Ein bis zweimal die Woche werde ich angefragt, ob ich nicht einen Platz für einen frechen, meist kleinen Jungen oder pubertierenden Jugendlichen habe, der mal ein Training bräucht. Siebzig Prozent der Anrufe kommen von Jugendhilfeanbietern, die ratlos sind und nicht mehr weiter wissen. Wenn ich genauer nachfrage kommt meist folgendes: „Der Pierre hat gerade eine schwierige Phase, weil die Eltern sich trennen. Er braucht mal ein Training um die Wut rauszulassen.“ Manchmal kommt auch: „ Seit der Robert bei uns in der Jugendwohngruppe ist, benimmt er sich unkontrolliert und ohne Hemmungen. Kann der mal so ein Anti-Aggressions-Training machen?“   Es scheint immer noch weitverbreiteter Irrglaube, dass ein jahrelang erlerntes Verhalten eben mal so weg zu trainieren ist. Eine wichtige Frage die sich mir immer stellt ist: Warum arbeitet nur der Jugendliche als Symptomträger ,und nicht das Umfeld?

Deshalb lege ich in meinen Zertifikatskursen großen  Wert darauf, nicht einfach nur  Trainings anzubieten, sondern einen anderen Weg zu gehen. Den systemischen Weg.

Das systemische Anti-Gewalt-Training SAGT®

Am Beispiel Schule wird die präventive Trainingsform besonders deutlich. Die Schule als Lehranstalt ist gleichermaßen funktionales, wie soziales System und erleidet durch diese Verkopplung eine strukturelle Labilität. Das funktionale System Schule mit Ausleseprinzip und Schulordnung,  folgt anderen Gesetzmäßigkeiten als das soziale System mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Herkunftsmilieus, die ihre Normen und Werte und ihre jugendtypischen Verhaltensweisen und Persönlichkeitseigenschaften mitbringen. In vielen Schulen spielt das funktionale System eine dominierende Rolle und in der Schulplanung wird das soziale System nur angerissen, in der Hoffnung, dass sich das Soziale dem Funktionalen anpasst. An diesem neuralgischen Punkt kommt es zu Schwierigkeiten. Schule , Elternhaus und Schüler sind nicht so gut vernetzt, dass es zu einem konstruktiven Synergieeffekt kommen kann. Resultat sind oft überforderte Lehrer, verhaltensoriginelle Schüler und ratlose Eltern.

Im präventiven Anti-Gewalt-Training® ist das ganze System angesprochen. Verhaltenstrainings finden immer im Klassenverband statt, dauern ab 20 Stunden und finden nur statt, wenn ein Klassenlehrer das Training begleitet und nach der Durchführung dann weiter vollzieht. Das Training findet nur statt, wenn die Klasse einverstanden ist und einen Arbeitsauftrag formuliert. Zusätzlich werden die Eltern nicht nur informiert , sondern ebenfalls ins Training einbezogen. Hierfür wurde extra das unschlagbar Elterntraining® entwickelt, welches  die Erziehungskompetenz multikultureller Eltern unterstützen kann. Nicht zum Schluss werden ebenfalls die Lehrer fortgebildet, damit der Geist des Verhaltenstrainings auch hier greifen kann. Die Gewissheit, dass Kinder einen institutionellen Ordnungsrahmen benötigen, damit sie sich orientieren können, lädt die Lehrerschaft ein , diesen zu überprüfen und gegebenenfalls zu verändern, damit Regeln klar sind, die Beziehung stimmt  und Ausgrenzung , wie Mobbing, etc. keinen Raum hat. Dieses Einbetten sorgt dafür, dass Gewaltprävention nicht wahrgenommen wird, als Zwischenspiel mit externen Trainern, die als“ Flying Doctors“ das Gewaltproblem lösen und dann spurlos verschwinden.  Meiner Einschätzung nach  kann Gewaltprävention  nur dann so genannt werden, wenn eine Trainingsform unter gleichen Voraussetzungen und Bedingungen mindestens drei Mal durchgeführt und dann in den Alltag etabliert wird.

 

Das klassische systemische Anti-Gewalt-Training SAGT® baut auf Tutoren und Unterstützer, die die Trainingsteilnehmer durch das ganze Training begleiten. Das können ehrenamtliche ehemalige Pädagogen oder andere motivierte Mitwirkende sein. Die Themen : Sucht, Schulden, Jobcoaching werden durch externe Profis der durchführenden Kommune bei Bedarf bearbeitet. Das bedeutet, dass bereits in der Vorbereitung des Trainings ressourcenunterstützende  Maßnahmen und Stellen kontaktiert werden, um die Trainingsteilnehmer zu begleiten. Die Teilnehmer können also schon während des Trainings mit ihren Themenbereichen beginnen,  bisherige Unwegbarkeiten bearbeiten und somit zum eigenen Stressabbau beitragen. Tutoren begleiten während des Trainings und helfen in der Nachbetreuung oder in der Suche nach weiteren Unterstützungen (Casemanagement) Vorrangige Unterstützer sind  konstruktive  und motivierte Familienmitglieder.

In den Ausbildungskursen zum systemischen Anti-Gewalt-Trainer SAGT® und Deeskalations-Trainer liegt ein Schwerpunkt der Arbeit in der Selbsterfahrung und Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Neben den klassischen Methoden aus der Gestalttherapie, der provokativen Therapie , der Erlebnispädagogik und Aspekten der Verhaltenstherapie finden  viele Tools aus der systemischen Beratung Einzug. Großen Wert wird auf die Ressourcenorientierung und das Wachstum der TN gelegt. Wir arbeiten mit der Gewissheit, dass die Trainingsteilnehmer die Lösung ihrer Probleme in sich tragen und wir sie nur unterstützen können, den fürsie richtigen Weg zu finden.

 

 

 

Mülheim an der Ruhr, Andreas Sandvoß

Bild und Tonaufnahmen zur besseren Visualisierung

Innerhalb der Ausbildungen/Fortbildungen haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass neben dem Ausprobieren der praktischen Methoden, auch die theoretische Auseinandersetzung mit der Materie einen großen Stellenwert einnimmt. Deshalb werden wir jetzt verstärkt mit kurzen Audiobeiträgen oder Podcasts arbeiten, die zusammengestellt durchaus Hörbuchcharacter haben werden. Diese Beiträge prägen sich manchmal leichter ein, als lange Fachbeiträge, die natürlich zusätzlich gelesen werden sollen.

Gute Erfahrungen haben wir auch mit der Nutzung von Video und Fotobeiträgen gemacht, die besonders im Deeskalationsbereich wichtige Hinweise auf Körpersprache und frühzeitige Gefahrenerkennung geben können.

August 2012         Andreas Sandvoß

Zentrum für Konfrontative Pädagogik stellt sich der Qualitätsanalyse

Die Sommerpause neigt sich langsam dem Ende. Nach den Sommerferien werden wieder unterschiedlichste Institutionen und Einzelpersonen auf das Angebot des Zentrums zurückgreifen.

Damit die Qualität der Arbeit im Hinblick auf Zertifikatskurse, sowie Fortbildungsangebote weiterhin hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird, unterzieht sich das Zentrum und seine Mitarbeiter/innen einer unabhängigen Qualitätsanalyse. Diese Analyse dient der eigenen Standortbestimmung und mündet nach der Prüfung in einem Qualitätssiegel, welches die Standards für Weiterbilder festschreibt und nach bestandener Prüfung für zwei Jahre attestiert.

 

August 2012       Andreas Sandvoß